Tag Archives: Ausgabe

linux_aptitude_minesweeper

Ostereier obwohl es nicht Ostern ist

Die folgenden “Eastereggs” lassen sich im Linux-Alltag finden und falls du auch noch ein paar Eastereggs kennst, würde ich die gerne hören… :-)


YouTube:

Snake auf Youtube spielen ->

1.) Video bei 0:00 anhalten

2.) Pfeiltaste nach Links drücken

3.) danach zusätzlich Pfeiltaste kurz nach Oben drücken

4.) Vorsicht, das Spiel geht sofort los… :-)


Telnet:

… ich verrate mal nichts ;-)

telnet towel.blinkenlights.nl
telnet towel.blinkenlights.nl 666


Google:

In meiner “Feature-Liste” von Google fehlt noch einiges… ;-)

- suche nach ASCII-Art und dann achte auf das Google-Logo -> http://www.google.com/search?q=ascii+art

- auch wenn ich das schon einmal erwähnt habe -> www.google.com/bsdwww.google.com/linuxwww.google.com/microsoft

- einfach einmal auf “Insert Coin” klicken und spielen -> http://www.google.com/pacman/

- folgendes bei Google eingeben :-) -> answer to life, the universe and everything


aptitude:

Ich habe vor einiger Zeit bereits über “aptitude” berichtet, hier noch ein paar Features…

aptitude moo
aptitude -v moo
aptitude -vv moo
aptitude -vvv moo
aptitude -vvvv moo
aptitude -vvvvv moo

Die Ausgabe der Befehle spare ich mir, will dir ja nicht den Spaß verderben… :-)


Zudem ist unter der aptitude-Hilfe noch ein Osterei zu finden:

aptitude -h | tail -n 1


Außerdem ist noch ein Feature in aptitude eingebaut -> Minesweeper

aptitude 
<Strg>+t
linux_aptitude_minesweeper


Vim:

Auch in meiner umfangreichen “vim“-Sammlung fehlt ein entscheidender Befehl:

:help 42 
:Ni!


wget:

wget -S http://wordpress.com -O- 2>&1 | grep hacker 


Gnome:

Unter GNOME-Desktop -> Eingabeaufforderung (Alt + F2) -> und folgendes eingeben ->

“free the fish” -> kleiner schwimmender Fisch auf dem Desktop (klick auf den Fisch und versuche ihn zu verscheuchen…) :D
“gegls from outer space” -> GEGLs from Outer Space


Firefox:

Folgendes bei Firefox in der Adresszeile eingeben. :-)

about:robots
about:mozilla


Debian / Ubuntu etc.:

… um das “Fake-Release” anzuzeigen, muss man in der Konsole den folgenden Befehl eingeben, klappt auch bei Ubuntu! :-)

zgrep "The.*Release" /usr/share/doc/dpkg/changelog.Debian.gz

zcat /usr/share/doc/linux-image-`uname -r`/changelog.Debian.gz | egrep -e "Release"

… und hier noch ein Befehl der generell unter Linux funktionieren sollte. ->

ddate


Arch Linux: (pacman)

In der Datei /etc/pacman.conf im Bereich unter [options] fügen wir ILoveCandy ein… und schon haben wir eine neue Folgschrittsanzeigt bei pacman… :-)

top + 1

Linux-Server analysieren

Dieser Blog-Post ist als Antwort auf die Frage “Nun würde mich mal interessieren, welche Tools euch zum Administrieren eines Linux Servers helfen und speziell auch welchen Taskmanager ihr verwendet.”, aus dem folgendem Blog gedacht. -> infoblog.li/besserer-taskmanager-fuer-den-linux-server-htop/

 

1.) Überblick verschaffen

Wenn man nicht genau weiß, wo das Problem liegt, muss man sich erst-einmal einen groben Überblick über die Situation verschaffen, dabei helfen die folgenden Befehle:

 

1.1) top – CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung analysieren

top

Es folgen einige wichtige Tastenkürzel:

1 -> zeigt die Auslastung der einzelnen CPUs an
b / B -> hebt die aktiven Prozesse hervor
z -> wie “b oder B” nur mit Farbe ;-)
i -> zeigt nur aktive Prozesse an
M -> zeigt die Prozesse sortiert nach dem Speicherverbrauch an
P -> zeigt die Prozesse sortiert nach der CPU-Last an
d -> gibt die Aktualisierungszeit an
k -> kill – tötet einen Prozess

(alternativ kann man sich auch mal “htop” anschauen)

 

1.2) df / du – Festplattenverbrauch analysieren

df -h

-h -> auch für Menschen lesbar (–human-readable)

df -h
df -h

 

Wenn wir den Speicherverbrauch nun weiter analysieren müssen, weil z.B. ein Verzeichnis unter /var zu groß ist, können wir dies mit “du” machen.

du -h | grep "^[0-9,]*[MG]" | sort -hr | less

 

Erklärung: “du” gibt die Größe von Dateien und Verzeichnissen aus “-h” zeigt dies leserlich an, “|” der Pipe leitet die Ausgabe weiter, “grep” ist universal einsetzbar, um etwas (Dateien / Ausgaben…) zu durchsuchen und wir suchen alle Zeilen, in denen “^” am Anfang eine Zahl  “0 1 2 3 4 5 6 7 8 9″ oder / und “,” in beliebiger Häufigkeit “*” gefolgt von einem großen “M” oder einem “G”. Diese Ausgabe wird per Pipe “|” an “sort” weitergegeben, wo diese Ausgabe nach sortiert wird und “|” schließlich mit “less” angezeigt wird. (mit q kann man less wieder beenden) Wer mehr über Reguläre Ausdrücken lernen möchte, kann sich dies hier antun ;-) -> http://linuxwiki.de/

Wer will kann dich solche “Funktionen” einfach in die .bashrc eintragen…

alias du_suckup='du -h | grep "^[0-9,]*[MG]" | sort -hr | less'

 

1.3) iotop – Festplattenauslastung  analysieren

iotop

Der Befehl “iotop” kann die aktuellen I/O Transferraten für die laufenden Prozesse/Threads anzeigen und greift dazu direkt auf die Informationen vom Kernel zu ( >= v2.6.20 ).

Es folgen wieder einige wichtige Tastenkürzel:

Pfeiltasten – link & rechte -> ändern die Sortierung der Ausgabe, je nach Kategorie
r -> dreht die Sortierung um (reverse)
o -> Zeigt nur noch Prozesse/Threads an, welche auch I/O-Last produzieren
p-> zeigt nur noch Prozesse an (keine Threads )
a -> zeigt nicht mehr die Last in Sekunden an, sondern addiert die I/O fortlaufen (solange iotop läuft)

1.4) lsof – Beziehung zwischen Dateien & Prozessen analysieren

Der Befehl “lsof” kann eingesetzt werden, um z.B. zu analysieren, welcher Prozess oder Anwender momentan eine bestimmte Datei verwendet oder auch welcher User, welchen Port offen hält + die dazugehörige PID (ProzessID)…

lsof -a -i -u www-data

 

lsof - Beispiel
lsof – Beispiel

 

Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, kann in einen alten Blog-Beitrag weiter lesen -> suckup.de/blog/2010/02/22/lsof-list-open-files


2.) Prozesse analysieren

Hier verweise ich einfach mal auf zwei alte Blog-Beiträge.:

2.1) der Befehl “ps”, um bestimmte Prozesse aufzuspüren -> suckup.de/blog/2010/09/14/shell-ps-prozessstatus

2.2) und noch einige Programm, um den verbrauchten Arbeitsspeicher zu analysieren -> suckup.de/blog/2010/02/08/speicherverbrauch-anzeigen-lassen

 

3.) Hardware analysieren

Auch hier verweise ich auf einen alten Beitrag.:

3.1) hier noch eine Sammlung von Befehlen mit denen man z.B. die Festplatte auf Fehler prüfen kann ->  http://suckup.de/blog/2010/02/08/systeminfos-anzeigen-lassen/

 

4.) Netzwerk analysieren

Und auch hier verweise ich auf ein paar alte Beiträge.:

4.1) mit “TCPdump” kannst du den Netztraffik analysieren (sniffen) ähnlich wie Wireshark, nur auf der Konsole. :-) -> suckup.de/blog/2010/08/02/tcpdump-howto

4.2) offene Ports analysieren mit “nmap” + “fuser” -> suckup.de/blog/2010/03/28/offene-ports-analysieren

 

weitere Schritte

Mit Hilfe dieser Befehl sollte man einige Problem bereits eingrenzen können, ich würde parallel unter /var/log/ nachschauen, ob irgendetwas auffälliges in den Logfiles steht …

ls -altr /var/log/

-> Dateien rekursiv nach ihrer letzten Änderung anzeigen (neuste Datei steht nun unten)

tail -f test.log

-> das Logfile wird nun kontinuierlich mit-gelesen, so dass man neu auftretende Fehler bemerkt

PHP optimieren

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6.) PHP optimieren/caching

 

6.1) PHP-Daten zwischenspeichern

Im folgenden Blog-Eintag habe ich bereits den Vorteil dargestellt, wenn man php-Daten zwischenspeichert.

-> APC + eAccelerator + XCache <-

 

6.2) SQL-Abfrage mittels PHP zwischenspeichern

Man kann auch verschiedene Caching-Methoden miteinander kombinieren, so habe ich z.B. Zeitweise auf dieser Webseite sowohl eAccelerator als auch “memcached + php5-memcache” eingesetzt, jedoch war der Speicherverbrauch nicht für einen kleinen V-Server ausgelegt.

Distributed memory caching system, was bedeutet, dass als Speichersystem auch mehrere Rechner verwendet werden können, ursprünglich wurde memcache für Livejournal entwickelt.

Um mittels memcachd Daten direkt in den Arbeitsspeicher auszulagern, muss man als ersteres folgende Pakete installieren. – Debian/Ubuntu HowTo

sudo bash
aptitude install memcached
aptitude install php5-memcache

hier meine Konfigurationsdatei vom MemCache-Daemon

cat /etc/memcached.conf

## Daemon
-d

## das Logfile
logfile /var/log/memcached.log

## Ausgaben ins Log schreiben
# -v

## mehr Ausgaben ins Log schreiben
# -vv

## zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher
-m 50

# Port
-p 11211

## User-Rechte
-u www-data

## Interface/IP
-l 127.0.0.1

/etc/init.d/apache2  restart

Nun können wir bereits Daten direkt von PHP in den Speicher schieben.

 

Beispiel:

Im folgenden Beispiel werden die Ergebnisse einer SQL-Abfrage direkt in den Speicher geladen

<?php
$mc = memcache_pconnect('127.0.0.1', 11211);
$query = "SELECT n.*, u.user_id, u.user_name,[...]
$ergebnis = memcache_get($mc, $id);
if(!$ergebnis) {
$sql->db_Select_gen($query);
$newsList = $sql->db_getList();
$ttl = 3600;
memcache_set($mc, $id, $newsList, MEMCACHE_COMPRESSED, $ttl);
}
foreach($newsList as $row)
{ [.........]
?>

 

Links:
memcached.org
php.net/memcache

 

6.3) PHP-Module deaktivieren

Ggf. kann man auch noch einige PHP-Erweiterungen abschalten, um den Speicherverbrauch von PHP zu verringern und dies somit zu beschleunigen.

ls /etc/php5/conf.d/

meine aktuell aktivierten Erweiterungen:

  • curl.ini
  • gd.ini
  • mcrypt.ini
  • mysql.ini
  • mysqli.ini
  • suhosin.ini
  • xcache.ini
Man sollte natürlich beachten, welche PHP-Anwendungen man auf seiner Webseite installiert hat bzw. möchte und dessen Abhängigkeiten.

 

6.4) php.ini (Konfiguration) optimieren

Als erstes müssen wir klären, welche Datei geändert werden muss, um die Konfiguration von PHP wirklich zu ändern, dafür nutzen wir am einfachsten eine php_info.php – Datei, welche im Webverzeichnis abgelegt wird und direkt über den Browser aufgerufen wird.

vim php_info.php
<?php
phpinfo();
?>

Bei mir wird angezeigt, dass die Konfigurationsdatei an folgender Stelle editiert werden muss.

vim /etc/php5/apache2/php.ini

 

  • register_argc_argv = Off

 

Diese Einstellung ist nur nützlich, wenn man PHP über die Kommandozeile aufruft und dort Parameter mitgeben möchte, ansonsten aus.

 

  • always_populate_raw_post_data = Off

 

Da ich diese Funktion nicht nutze hab ich diese deaktiviert, sollte man einfach mal ausprobieren…

 

… die meisten Einstellung an PHP muss man jedoch, genauso wie die meisten Einstellungen an eine bestimmte Situation anpassen!

offene Ports analysieren

Als erstes müssen wir erst-einmal herausfinden, welche Port eigentlich offen sind.

nmap localhost

bzw.

nmap deine_IP

bzw. um nur zu schauen, welche PC im Netzwerk sind


nmap -sP 192.168.50.0/24


bzw. wenn man mehr Infos zu einer IP-Adresse haben möchte


sudo nmap -O -T4 -sS 192.168.1.100


oder man möchte nur Infos zu einem bestimmten Port haben


nmap -sV -P0 -p 80 suckup.de


mit dem folgenden Kommando kann man dann den Port, daraufhin analysieren welche PID-Nummer (Programm) diesen nutzt.

z.B.

nmap localhost -p 80

Ausgabe:

Starting Nmap 5.00 ( http://nmap.org ) at 2010-02-08 00:47 CET
Interesting ports on local (127.0.0.1):
PORT STATE SERVICE
80/tcp filtered http

fuser -n tcp 80

Ausgabe:

80/tcp: 32182 32183 32184

ps aux | grep 32182

Ausgabe:

nginx: master process /usr/sbin/nginx

Ggf. kann man auch mit netstat + ss + lsof die Ports analysieren!

ls – list segments

mit “ls” („list segments“) kann man sich Dateien und Ordner in der Bash anzeigen lassen. Es folgen die entsprechenden Parameter, welche man mit dem “ls”-Befehl kombinieren kann und deren Auswirkung.

-F [ –classify ]

-> markiert Dateitypen unterschiedlich


* – ausführbare Datei
/ – Verzeichnis
@ – verlinkte Datei
| – FIFO / Named Pipes


-a [ -all ]

-> zeitg alle Daten an, auch versteckte


-A [ –allmost-all ]

-> zeitg alle Daten an, jedoch keine die mit “.” oder “..” anfagen


-B [ –ignore-backups ]

-> zeigt Backup-Daten mit einen vorgestellen “~” nicht an


-C

-> Datei/Verzeichnis werden in Spalten angezeigt


-c

-> Sortieren nach Zeitpunkt einer Änderung + mit-l: zeigt die ctime


-d [ –directory ]

-> zeigt Infos über das Verzeichnis, anstatt über dessen Inhalt an


-F [ –full-time ]

-> zeigt das Datum (Zeit) genauer an


-G [ –no-group ]

-> zeigt die entsprechene Gruppe der Datei nicht mit an


-h [ –human-readable ]

-> zeigt die entsprechende Dateigröße so an, dass man die am einfachsten lesen kann


-i

-> zeigt für jede Datei die entsprechende Index-Nummer mit an


-I [ –ignore ]

-> grenzt die Ausgabe ein

z.B.:
ls –ignore=”*.gz” – zeigt somit Daten welche auf “.gz” enden nicht an


-k [–kilobytes]

-> zeigt die entsprechende Dateigröße in Kilobytes an


-l

-> detailierte Ausgabe + zeigt pro Zeile nur eine Datei/Verzeichnis an


-L

-> zeigt die Eigenschaften der verlinkten Datei an, anstatt den Link selber


-m

-> zeigt eine Liste der Dateien, jeweils getrennt von einem Komma an


-n

-> zeigt die UIDs und GIDs an, anstatt den User- und Gruppennamen


-r [ –reverse ]

-> Ausgabe umdehen

z.B.:
ls -tr – sortierung nach letzter Veränderung, die neute Datei zuletzt


-R [ –recursive ]

-> Zeigt auch die Unterverzeichnise an


-s [ –size ]

-> zeigt die Dateigröße jeder Datei an


-S

-> sortierung nach Dateigröße, die größte Datei zuerst


-t

-> sortierung nach letzter Veränderung, die neute Datei ist zuerst


-u

-> sortierung nach letztem Zugriff, die neute Datei ist zuerst


-v

-> Sortierung nach Zahlen im Text (Version), von kleinen Zahlen nach großen


-x

-> Ausagbe in Linien statt in Spalten


-X

-> Alphabetische Sortierung


-1

-> zeigt jeweils eine Datei pro Zeile


–color=auto

-> markiert Dateitypen mit unterschiedlichen Farben


–group-directories-first

-> zeigt die Verzeichnisse als erstes an


–help

-> zeigt die Hilfe an


–version

-> zeigt die aktuell installierte Version an

diese Parameter kann man auch sehr gut miteinander kombinieren und dann ggf. als “alias” in die “.bashrc” eintragen, so dass man sich nicht alle Parameter merken muss.


ls -lahtrF --color=auto --group-directories-first

-> zeigt die Daten ausführlich, die Verzeichnisse zuerst, die Dateigröße leserlich und die neuste Datei unten an, dies kann in einem sehr unübersichtlichen Log-Verzeichnis von großem Nutzen sein, zudem werden die Dateitypen unterschiedlich und farblich markiert

Speicherverbrauch anzeigen lassen

Um deinen Speicherverbrauch zu sehen gibt es viele Möglichkeiten unter Linux.

1.) Allgemeine Speicherverbrauch im MB anzeigen lassen

free -mt

2.) Detaillierten Speicherverbrauch anzeigen lassen

cat /proc/meminfo

3.) Mit dem Universal-Werkzeug

top

-> gefolgt von einem großen “M” dann werden die Prozesse auch noch nach Ihrem Speicherverbrauch sortiert

4.) Eine sortierte Ausgabe des Speicherverbrauch je Prozess

ps -e -orss=,args= | sort -b -k1,1n | pr -TW$COLUMNS

5.) Eine sortierte Ausgabe des Speicherverbrauch je Prozess (in schön)

vim ~/speicher.sh
#!/bin/bash

/usr/bin/printf "%-6s %-9s %sn" "PID" "Total" "Command"
/usr/bin/printf "%-6s %-9s %sn" "---" "-----" "-------"

for PID in `/bin/ps -e | /usr/bin/awk '$1 ~ /[0-9]+/ { print $1 }'`
do
   CMD=`/bin/ps -o comm -p ${PID} | /usr/bin/tail -1`
   TOTAL=`/usr/bin/pmap ${PID} 2>/dev/null | /usr/bin/tail -1 | /usr/bin/awk '{ print $2 }'`
   [ -n "${TOTAL}" ] && /usr/bin/printf "%-6s %-9s %sn" "${PID}" "${TOTAL}"  "${CMD}"
done | /usr/bin/sort -n -k2
chmod +x ~/speicher.sh
~/speicher.sh

In diesem Skript sollte ich das Programm “pmap” noch einmal erwähnen, mit diesem kannst du weitere Informationen zum Speicherverbrauch eines Prozesses in Erfahrung bringen.

z.B.:

ps auxf | grep apache

In der zweiten Spalte der Ausgabe finden wir jeweils die PID-Nummer des Prozesses.

pmap < PID > | grep php

nun sehen wir z.B. den Speicherverbrauch der php-Erweiterungen

cdrecord – ISO erstellen und CD brennen

1.) Du musst wissen ob/wo dein CD-Brenner ist…

cdrecord --scanbus

Ausgabe:
0,0,0 0) *
0,1,0 0) *
0,2,0 0) ‘SONY’ […] Removable CD-ROM

2.) Dateien in ein Verzeichniss schaufeln, so dass wir aus dem Verzeichniss ein Image machen können.

cp -v /home/User/Desktop/test_Datei /home/User/brenn_verzeichniss/
cp -v /home/User/Dokumente/test_Datei2 /home/User/brenn_verzeichniss/
mkisofs -R -l /home/User/brenn_verzeichniss/ > /home/User/Desktop/disk.iso

3.) Testen ob im Iso auch alle Dateien sind, welche wir haben wollten

sudo mkdir /mnt/cdrom_iso
sudo mount -t iso9660 -o ro,loop /home/User/Desktop/disk.iso /mnt/cdrom_iso

nachdem man sich vergewissert hat, dass die Dateien alle an Ort und Stelle sind, kann man die ISO wieder unmounten

sudo umount /mnt/cdrom_iso

4.) Brennen der CD

DEVICE="0,2,0"
SPEED=6

(der Speed muss individuell an deine Bedürfnisse/Gegebenheiten angepasst werden)

sudo cdrecord -v dev=${DEVICE} speed=${SPEED} /home/User/Desktop/disk.iso