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WordPress Editor TinyMCE optimieren

In diesem Blog-Post beschreibe ich, wie du den Editor von WordPress verbessern kannst und somit auch deine Beiträge interessanter & übersichtlicher gestalten kannst.

 

1.) TinyMCE Advanced

Als erstes installieren wir “TinyMCE Advanced“, dieses Plugin erweitert den Funktionsumfang des WordPress-Editors.

  • Advanced hr
  • Advanced Image
  • Advanced Link
  • Kontextmenü
  • Emotionen (Smilies)
  • Datum und Uhrzeit
  • IESpell
  • Layer
  • Nonbreaking
  • Drucken
  • “Suchen und Ersetzen”
  • Tabellen
  • Visual Charaktere
  • XHTML Extras
  • […]

Diese Funktionen kannst du nun per “drag and drop” in der TinyMCE-Symbolleisten organisieren, indem du im Admin-Bereich unter “Einstellungen” -> “TinyMCE Advanced” folgende Optionen findest.

Des-weitern hat das Organisieren der Symbole noch den Vorteil, dass man den Editor auch auf kleinen Auslösungen (z.B. mit Netbook) verwenden kann, dazu wird passend zu deiner Auflösung angezeigt, wie viele Symbole du in einer Zeile einstellen kannst. (alternativ kann man auch im “Vollbildschirmmodus” einen Blog-Post erstellen)


TinyMCE Advanced - Optionen
TinyMCE Advanced - Optionen - 1


TinyMCE Advanced - Optionen - 2
TinyMCE Advanced - Optionen - 2




 

 

 

 

 

 

Im linken Bild siehst du, was ich zuvor beschrieben habe (Optionen – 1), unter diesen Optionen findet man auch noch das rechte Bild (Optionen – 2). Dort kannst du “Advanced Image”, “Advanced Link” und das “Kontextmenü” aktivieren, außerdem kannst du eigene CSS-Klassen (Styles) erstellen, welche dann im Editor verwendet werden können. Zu guter letzt kann man dem Editor noch beibringen “p-” / “br”-Tags nicht einfach zu entfernen. ;-)

 

2.) Special Text Boxes

Als nächstes installieren wir “Special Text Boxes“, mit diesem Plugin können wir nun schöne “Warnungen”, “Hinweise” etc. in unseren Blog-Posts einfügen.

 

3.) WP-Syntax & WP-Syntax Button

Als nächstes installieren wir diese beiden Plugin (WP-Syntax & WP-Syntax Button), so dass wir Quelltexte besser darstellen können.

Tipp: Wenn du Probleme beim Einfügen von Quelltexten hast, da WordPress den ganze Code zusammenfasst und die Einrückungen dann weg sind, wechsel einfach in den HTML-Modus und füge dort den Quelltext ein und verwende dort den Button “pre (WP-Syntax)”, um das highliting zu aktivieren.


WP-Syntax
WP-Syntax


Beispiele:

 

 

 

 

 

 

 










Wenn jemand noch weitere hilfreiche Tipps & Tricks zum Thema “WordPress Editor” kennt, würde ich diese gerne hören…

vim-Plugin – matchit

Wie ich bereits in einem älteren Post (vim-HowTo) beschrieben habe, kann man im Editor “vim” zur nächsten zugehörigen Klammer springen, wie folgendes Beispiel zeigt:

matchit-vim-example

Um dieses Prinzip auch auf z.B. “if – fi” in shell-Skripten anzuwenden, muss du folgende Kommandos im vim ausführen.

:!mkdir ~/.vim
:!mkdir ~/.vim/plugin
:!cp $VIMRUNTIME/macros/matchit.vim ~/.vim/plugin
:!mkdir ~/.vim/doc
:!cp $VIMRUNTIME/macros/matchit.txt ~/.vim/doc
:helptags ~/.vim/doc

Die neuen Befehle kannst du dir nun mit …

:help g%

… anzeigen lassen.

crontab

Ein Skript, ein Befehl oder sonstiges, was in einen bestimmten Rhythmus wiederholt in der ausgeführt werden soll, genau dafür ist ein Cronjob zuständig.

 

cron
cron

 

Um nun einen cronjob einzutragen, muss man sich zunächst für einen Editor für diesen Zweck entscheiden… in diesem Fall setzen wir als Standart-Editor “VIM” ->

export EDITOR=vim

das Kommando:

crontab -l

-> zeigt deine crontab-Einträge an

crontab -u -l

-> zeigt alle crontab-Einträge von einem bestimmten “user” an

crontab -e

-> editiert deine crontab-Einträge

crontab -u -e

-> editiert die crontab-Einträge von einem bestimmten “user”

crontab -r

-> löscht alle deine crontab-Einträge

die Syntax:

[Minuten] [Stunden] [Tag des Monats] [Monat] [Tag der Woche] [Kommando]

- [Minuten] -> 0-59
– [Stunden] -> 0-23
– [Tag des Monats] -> 1-31
– [Monat] -> 1-12
– [Tag der Woche] -> 0-7 (0 oder 7 = Sonntag)

einige Beispiele:

* * * * * /home/user/test.sh > /dev/null 2>> /var/log/test.log

- “* * * * *” -> das Skript wird jede Minute ausgeführt
– “> /dev/null” -> es hat keine Ausgabe auf der Konsole
– “2>>” -> Fehler werden ins Logfile geschrieben

30 00 * * * /home/user/test2.sh &> /dev/null

- “30 00 * * *” -> das Skript wird jeden Tag um 00:30 Uhr ausgeführt
– “&> /dev/null” -> es werden keine Ausgaben ausgegeben (kein Log)

0 0 1 1 * /home/user/test3.sh > /dev/null 2>> /var/log/test3.log

- “0 0 1 1 *” -> das Skript wird einmal im Jahr ausgeführt

30 00 * * 1,2,3,4,5 /home/user/test4.sh > /dev/null 2>> /var/log/test4.log

- “30 00 * * 1,2,3,4,5″ -> das Skript wird von Montags bis Freitags ausgeführt (um 00:30)

30 00 * * 6-7 /home/user/test5.sh > /dev/null 2>> /var/log/test5.log

- “30 00 * * 6-7″ -> das Skript wird Samstags und Sonntags ausgeführt (um 00:30)

0 */2 * * * /home/user/test6.sh > /dev/null 2>> /var/log/test6.log

- “0 */2 * * *” -> das Skript wird jede zwei Stunden ausgeführt

0 8-20/2 * * * /home/user/test7.sh > /dev/null 2>> /var/log/test7.log

- “0 8-20/2 * * *” -> das Skript wird jede zwei Stunden von 8 bis 20 Uhr ausgeführt

1,2,5,9 -> jede erste, zweite, fünfte, neunte (Minute, Stunde… )
0-4,8-12 -> von 0 bis 4 und von 8 bis 12 (Minute, Stunde… )
*/5 -> jede fünf (Minute, Stunde… )
1-9/2 -> von 1 bis 9 in zweier Schritten (Minute, Stunde… )