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Google Font Directory

Google – Neue Schriftarten für deine Webseite

“Alle aktuellen Browser können Schriftarten per CSS vom Server holen, um die auf dem Rechner vorinstallierte Auswahl von Fonts zu ergänzen und Webdesignern typografische Handlungsfreiheit zu ermöglichen. In der Praxis scheitern diese Webfonts bisher aber oft am technischen Aufwand, an Lizenzfragen und an unterschiedlichen Implementierungen in den Browsern. Die auf der Google-Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellten Google Font API und Google Font Directory könnten dieser Technik endlich zum Durchbruch verhelfen und das Aussehen von Webseiten nachhaltig verändern.” – heise.de


Google Font Directory
Google Font Directory


Google Web Schriftarten sind mit folgenden Browsern kompatibel:

  • Google Chrome: 4.249.4+
  • Mozilla Firefox: 3.5+
  • Apple Safari: 3.1+
  • Microsoft IE: 6+


1.) Und -> hier <- gibt es ein kleines HowTo von Google, welches zeigt, dass man als erstes folgendes (ggf. Rennie Beanie gegen eine andere Schriftart austauchen) im HTML-Quellcode einfügen muss…



href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Reenie+Beanie' rel='stylesheet' type='text/css'>


… du kannst diese Fonts/Schriftarten und auch die nachfolgenden Modifizierungen (CSS) mit WordPress auch über ein Plugin (WP Google Fonts) einstellen.


2.) Als nächstes können wir die Schriftart noch per CSS modifizieren …

.PostHeader a:link
{
font-family: 'Reenie Beanie', Arial, Sans-Serif;
font-size: 32px;
text-decoration: none;
text-align: left;
color: #265273;
}


3.) … und dies z.B. folgendermaßen als Überschrift für WordPress in der Datei (single.php) verwenden. Wie das Ergebnis am Ende aussieht, kannst du hier im Blog sehen. ;-)


<span><h1><a href="<?php the_permalink() ?>" rel="bookmark" title="Permanent Link to <?php the_title(); ?>"><?php the_title(); ?></a></h1></span>


4.) Wer will kann auch erst eine normale Schrift anzeigen lassen und dann die Google-Fonts per JavaScript laden lassen… -> hier <- gibt es diesbezüglich weitere Infos.


<html>
 <head>
 <script type="text/javascript">
 WebFontConfig = {
 google: { families: [ 'Tangerine', 'Cantarell' ] }
 };
 (function() {
 var wf = document.createElement('script');
 wf.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https' : 'http') +
 '://ajax.googleapis.com/ajax/libs/webfont/1/webfont.js';
 wf.type = 'text/javascript';
 wf.async = 'true';
 var s = document.getElementsByTagName('script')[0];
 s.parentNode.insertBefore(wf, s);
 })();
 </script>
 <style type="text/css">
 .wf-loading p {
 font-family: serif
 }
 .wf-inactive p {
 font-family: serif
 }
 .wf-active p {
 font-family: 'Tangerine', serif
 }
 .wf-loading p {
 font-family: serif;
 font-size: 16px
 }
 .wf-inactive h1 {
 font-family: serif;
 font-size: 16px
 }
 .wf-active h1 {
 font-family: 'Cantarell', serif;
 font-size: 16px
 }
 </style>
 </head>
 <body>
 <h1>This is using Cantarell</h1>
 <p>This is using Tangerine!</p>
 </body>
</html>

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JavaScript richtig im HTML-Code platzieren

Zurück zur “Webseiten beschleunigen” – Übersicht

3.) JavaScript richtig im HTML-Code platzieren

Zudem sollte man sich überlegen wo man seinen JavaScript Code im HTML-Code platziert, da irgendwelche Effekte für das Menü usw. auch später geladen werden können, so dass erst-einmal die Webseite (Bilder… ) geladen werden kann, sollte jedoch vor dem  </body> platziert werden.


Im allgemeinen kann man jedoch sagen, dass CSS- sowie Javascript-Daten zusammen-gefasst werden können, um HTTP-Requests an dem Server zu verringern. So sollte man also seine CSS- und Javascript-Daten, welche gemeinsam jedoch in verschiedenen Dateien auf einer Webseite genutzt werden, jeweils zu einer einzigen Datei zusammengefasst werden.


Beispiel (ganz schlecht):

<head>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet1.css" />
<script type="text/javascript" src="scriptfile1.js" />< script type="text/javascript" src="scriptfile2.js" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet2.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet3.css" />
</head>

Hier wird der Download der Dateien stylesheet2.css und stylesheet3.css blockiert, weil die JS-Dateien dazwischen den HTML-Baum verändern könnten.



Beispiel (besser aber noch immer schlecht):

<head>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet1.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet2.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet3.css" />
<script type="text/javascript" src="scriptfile1.js" />
<script type="text/javascript" src="scriptfile2.js" />
</head>

In diesem Beispiel kann man schon mal 100ms einsparen, jedoch können Javascript-Daten nicht parallel heruntergeladen werden…



Beispiel (auch schlecht):

<head>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet1.css" />
<script type="text/javascript" > document.write("Hello world!");</script>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet2.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet3.css" />
</head>

Zuerst wird die Ausführung des Inline-Style-Befehls durch stylesheet1.css verzögert. Anschließend verhindert die Inline-Anweisung wiederum, dass die Stylesheets parallel heruntergeladen werden können.


Beispiel (gut):

<head>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet1.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet2.css" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet3.css" />
<script type="text/javascript" > document.write("Hello world!");</script>
</head>


Zuerst alle externen Ressourcen einbinden. Alle werden parallel heruntergeladen. Anschließend das Inline-Script. Natürlich sollte das JavaScript möglichst weit unten in den Body stehen, da es genauso das laden von Bildern verzögert.


weitere derartige Beispiele:
code.google.com


Mit folgendem Code können auch JavaScript-Daten parallel geladen werden. Einfach das Array anpassen und fertig…

<script type="text/javascript"> (function() {
var s = [
"/javascripts/script1.js",
"/javascripts/script2.js",
"/javascripts/script3.js",
"/javascripts/script4.js",
"/javascripts/script5.js"
];
var sc = "script", tp = "text/javascript", sa = "setAttribute", doc = document, ua = window.navigator.userAgent;
for(var i=0, l=s.length; i<l; ++i) {
if(ua.indexOf("MSIE")!==-1 || ua.indexOf("WebKit")!==-1) {
doc.writeln("<" + sc + " type="" + tp + "" src="" + s[i] + "" defer></" + sc + "<");
t[sa]("src", s[i]);
t[sa]("type", tp);
doc.getElementsByTagName("head")[0].appendChild(t);
} else {
var t=doc.createElement(sc);
t.setAttribute("src", s[i]);
t.setAttribute("type", tp);
doc.getElementsByTagName("head")[0].appendChild(t);
}
}
})();
</script>


Außerdem könnte man JavaScript Dateien dynamisch nachladen, so dass diese nur geladen werden wenn man diese auch braucht.

Include ("com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample");
function testInclude()
{
if("undefined" != typeof com.iskitz.ajile.examples)
if("undefined" != typeof com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample)
com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample();
else alert( "Include test was unsuccessful :(nn"
+ "Failed to Include [ com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample.js ]");
}
/** InludeExample.js: **********************************************************/
Namespace ("com.iskitz.ajile.examples");
com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample = function()
{
var wasImported = typeof window["IncludeExample"] != "undefined";
alert( "[ com.iskitz.ajile.examples.IncludeExample ] was "
+ (wasImported ? "Included *and* Imported." : "successfully Included!"));
};

weitere derartige Beispiele:
ajile.iskitz.com


Tipps:

  • alle CSS-Datei per link-tag im Header-Bereich direkt hintereinander schreiben
  • alle Script-Tags direkt vor Body-Bereich (wenn möglich)
  • möglichst keine JS-Anweisungen (inline oder extern) zwischen CSS-Dateien setzen
  • keine JS-Inline-Anweisungen zwischen mehreren Referenzierungen auf JS-Dateien
  • JS-Inline-Anweisungen vermeiden, da diese vom Browser nicht als Datei zwischengespeichert werden können

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SmarterFox – für deine Webseite

SmarterFox – was das ist, kann man am besten erklären, wenn man es einfach ausprobiert… markiere einfach mit der Maus irgendeine Textpassage auf dieser Webseite.

Man kann die markierte Textpassage…

… anderen per Twitter mitteilen.

… bei Google suchen.

… und bei Wikipedia recherchieren.

… ….

Um diese Funkton in WordPress zu integrieren, gehst du folgendermaßen vor.

1) Gehe zur “Widgets” Seite im Admin-Bereich
2) Füge ein “Text” Widget hinzu
3) Und füge folgenden Inhalt in das leere Feld ein

<script type="text/javascript">var finderfoxConfig = {
version: "1.0.0",
key: "11e1d48022ddf425000001224c6e099a"
};
document.write(unescape('%3Cscript type="text/javascript" src="'+
('https:'==document.location.protocol?'https://ssl.':'http://')+
'finderfox.smarterfox.com/finderfox.js"%3E%3C/script%3E'));
</script>

Link:

smarterfox.com/widget

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find – Linux

Es folgen einige Beispiele, wie man den “find-Befehl” nutzen kann… viel Spaß beim ausprobieren.

find -size +10M -20M -exec ls -lah {} \;

-> Sucht Dateien ab dem aktuellen Verzeichnis, die gräßer sind als 10MB, aber kleiner als 20MB und zeigt diese an.

find /home/ -iname '*.jpg' -exec tar -czf bilder.tar.gz {} \;

-> Ab dem home-Verzeichnis nach Dateien suchen, die auf “.jpg/.JPG” enden duchsuchen und diese archivieren.

find / -used 1

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Dateien suchen, welche heute (1 -> Tag) verwendet wurde.

find / -amin -10 [ -atime -10 ]

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Dateien suchen, auf denen vor weniger als 10 Minuten [ Tage ] zugegriffen wurde.

find / -mmin +10 [ -mtime +10 ]

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Dateien suchen, welche vor mehr als 10 Minuten [ Tage ] geändert wurden.

touch --date='15:00' /tmp/ref
find / -newer /tmp/ref

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Dateien suchen, welche neuer sind als heute um 15:00 Uhr.

find / -type f -name "*neu*"

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Dateien suchen, in welchen “neu” vorkommt.

find / -type d -name "*home*"

-> Ab dem root-Verzeichnis alle Verzeichnisse suchen, in welchen “home” vorkommt.

find . -empty

-> Im aktuellen Verzeichnis nach Dateien suchen, welche eine Größe von “null” haben.

find /home/ -user root [ -group root ]

-> Ab dem home-Verzeichnis nach Dateien suchen, welche dem User “root” [ der Gruppe "root" ] gehören.

find /home/ ! -user root [ ! -group root ]

-> Ab dem home-Verzeichnis nach Dateien suchen, welche nicht dem User nicht “root” [ nicht der Gruppe "root" ] gehören.


Es folgt noch ein Beispiel + Erklärung:

# alle Dateien (type f) die älter als 30 Tage (mtime +30) sind außer alt_datum.tar.bz2 (exclude-from alt_`date +%d-%m-%y`.tar.bz2), werden zu einem Archiv zusammengefasst
find / -type f -mtime +30 --exclude-from=alt_`date +%d-%m-%y`.tar.bz2 -exec tar -cjf alt_`date +%d-%m-%y`.tar.bz2 {} \;
# nun alle Dateien, die älter als 30 Tage sind löschen
find / -type f -mtime +30 --exclude-from=alt_`date +%d-%m-%y`.tar.bz2 -exec rm {} \;
# alle Dateien welche den Namen “alt_irendwas.tar.bz2″ haben (ianme “alt_*.tar.bz2″, werden gelöscht
find / -type f -iname "alt_*.tar.bz2" -mtime +60 -exec rm {} \;
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Ubuntu 9.04: Update-Benachrichtigung

Wer das alte Verhalten der Update-Benachrichtigung zurück haben möchte kann das jedenfalls recht einfach bewerkstelligen:

gconftool -s --type bool /apps/update-notifier/auto_launch false

Danach muss der Update-Manager mittels …

killall update-notifier

… und …

update-notifier

neu-gestartet werden.

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chmod – HowTo

chmod (von englisch: change mode) ist ein Kommandozeilenprogramm unter Unix, mit dem sich die klassischen Unix-Dateiattribute (Zugriffsrechte) verändern lassen. Das

chmod

-Kommando gibt es bereits seit der ersten Version des AT&T-Unix (Ende der 1970er Jahre). – Wikipedia

chmod (-R) (u|g|o|a) (+|-|=) (r|w|x|s|t) Datei/Verzeichnis

-R -> auch Unterverzeichnisse ändern (rekursiv)
-u -> user (Eigentümer)
-g -> group (Gruppe)
-o -> others (Andere)
-a -> all (Alle anderen)

+ -> Hinzufügen
– -> entfernen
= -> gleich

r -> read (Lese-Rechte)
w -> write (Schreib-Rechte)
x -> execute (Ausführ-Rechte)
s -> beim ausführen, startet das Programm mit dem Rechten des Eigentümer (u+s) oder der Gruppe (g+s)
t -> Lese-, Schreib-, Ausführrechte für den Inhalt eines Verzeichnisses, jedoch darf man nur seine eigenen Dateien löschen, mit Ausnahme des Eigentümers des Verzeichnisses

Zudem kann man die Zugriffsrechte auch per Ziffer (Oktalzahl) angeben: im folgendem Beispiel beschränke ich mich mal auf u|g|u und r|w|x

Die Oktalzhl ist eine Zusammenfassung von Binärzahlen, welche wiederum verschiedene Zugriffsrecht und Wertigkeiten haben.

Wertigkeiten: x = 1 ; w = 2 ; r = 4

Beispiel:

chmod -R 640 /home/User/Desktop/test

Symbolisch: r w | r |

Oktal: 6 | 4 | 0

Binär: 1 1 0 | 1 0 0 | 0 0 0

User: w (2) + r (4) = 6
Gruppe: r (4) = 4
Other: (0) = 0

0 <-> — <-> keine Berechtigung

1 <-> –x <-> ausführ-Rechte

2 <-> -w- <-> schreib-Rechte

3 <-> -wx <-> schreib-, ausführ-Rechte

4 <-> r– <-> lese-Rechte

5 <-> r-x <-> lese-, ausführ-Rechte

6 <-> rw- <-> lese-, schreib-Rechte

7 <-> rwx <-> lese-, schreib-, ausführ-Rechte

um nun z.B. alle Dateien einer Webseite, welche im aktuellen Verzeichnis liegen die ausführ-Rechte zu entziehen kann man sich einen find-Befehl zusammenbasteln:

find . -type f -exec chmod -x {} \;

bzw. folgendermaßen, um die schreib-rechte nur für den Besitzer der Dateien zu erlauben:

find . -type d -exec chmod 750 {} \;
find . -type f -exec chmod 640 {} \;
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