Debian

Debian ist eine Linux-Distribution, die seit Version 6.0 ausschließlich Freie Software enthält …

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PHP-Sicherheit erhöhen – Teil 1

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 Jeder Server welcher PHP-Skripte verarbeitet, sollte zumindest zwei Sicherheitsschlösser eingebaut haben, so dass man nicht jedem Tür & Tor öffnet. 

 

1.) suPHP oder suexec + fcgid

Wir sollten PHP-Skript nicht alle mit dem selben User-Berechtigungen (z.B. apache) laufen lassen, daher empfiehlt es sich auf kleinen Webservern suPHP und auf Webseiten mit mehr Traffic “Fast CGI” zu installieren. Alternativ kann man PHP mit “PHP-FPM“ (FastCGI Process Manager) auch jeweils als eigenständigen Prozess laufen lassen. 

2.) Suhosin

Da einige PHP-Projekte nicht wirklich für Ihre Sicherheit bekannt sind, empfiehlt es sich zudem die “Suhosin” Erweiterung für PHP zu installieren. “Es wurde entworfen, um den Server und die Benutzer vor bekannten und unbekannten Fehlern in PHP-Anwendungen und im PHP-Kern More >

Screenshots von Android via shell

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Wenn man auf seinem Android beispielsweise einen Kernel mit 24bpp Unterstützung installiert, kann man auch wenn man root-Rechte hat, keine Screenshot via App machen. Um dies zu umgehen kann man die “Android Debug Bridge (adb)“ verwenden.

sudo apt-get install ffmpeg /opt/android-sdk-linux_x86/platform-tools/adb pull /dev/graphics/fb0 fb0 ffmpeg -vframes 1 -vcodec rawvideo -f rawvideo -pix_fmt rgb32 -s 320x480 -i fb0 -f image2 -vcodec png image.png

 

Das gleich Verfahren kann man auch unter Windows anwenden und wer lieber mit einer GUI arbeitet, sollte sich einmal QtADB anschauen.

SSH-Server auf deinem Android (CyanogenMod)

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In dem “CyanogenMod” (CM) ist bereits ein SSH-Server eingebaut (Dropbear), dieser ist jedoch standardmäßig abgeschaltet. Hier zeige ich kurz wie du diesen unter Linux / Windows nutzen kannst und dich somit ohne Kabel mit deinem Android (funktioniert nach meinen Tests, nur im lokalen W-Lan) verbinden kannst … 

 

1.) Android: Vorbereitungen

adb shell

(adb shell)

mkdir /data/dropbear cd /data/dropbear dropbearkey -t dss -f dropbear_dss_host_key dropbearkey -t rsa -f dropbear_rsa_host_key

 

2.1) Linux: Vorbereitungen (Debian / Ubuntu)

2.1.1) Installiere den SSH-Client

sudo aptitude install ssh-client

2.1.2) SSH-Schlüssel generieren

ssh-keygen -t rsa

2.1.3) Übertrage den SSH-Schlüssel (öffentlich / public) zu Android

adb push ~/.ssh/id_rsa.pub More >
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Toy Story & Debian

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“Toy Story was released by Pixar November 22nd, 1995. One year later Debian 1.1 was released. Bruce Perens was the DebianProjectLeader then and also worked for Pixar. He started the tradition of naming Debian releases after Toy Story characters.” – wiki.debian.org/ToyStory -> Debian

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Ziproxy – HTTP-Traffic Kompression

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Ziproxy ist ein nicht HTTP-Proxy Server, welcher Daten nicht zwischenspeichert, diese jedoch komprimiert und weiterleitet. Die meiste Bandbreite wird eingespart, indem Bilder neu-konvertiert werden und andere Daten per gzip komprimiert werden.

Ziproxy benötige keine Client-Software, solange der Browser die gzip-Daten korrekt dekomprimieren kann und auch mit JPEG 2000 Bildern umgehen kann. Der Proxy kann auf unterschiedliche Arten konfiguriert werden, ich hatte bereits vor langer Zeit über Ziproxy berichtet (Mein Proxy-Server) und da ich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die gezeigte Konfiguration in der neuen Version nicht mehr funktioniert, ich jedoch den gezeigten Proxy-Aufbau nicht mehr im Einsatz habe, wollte ich in diesem Blog-Post zumindest die beiden Grundkonfigurationen More >

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unoconv: umwandlung zwischen allen Dokument-Formaten von OpenOffice

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Mit unoconv kann man viele Dokument-Formate konvertieren, unterstützte Formate sind unter anderem das  “Open Document Format” (.odt), “MS Word” (.doc), “MS Office Open/MS OOXML” (.xml), “Portable Document Format” (.pdf), “HTML”, “XHTML”, “RTF”, “Docbook” (.xml)…  

Funktionen:
  • konvertiert alle Formate die OpenOffice unterstützt
  • OpenOffice unterstützt bis zu 100 Dokument Formate
  • kann genutzt werden um Vorgänge zu automatisieren (Skripte -> z.B. shell oder php)
  • unterstützt weitere Tools -> “asciidoc”, “docbook2odf/xhtml2odt”
  • kann Style-Vorlagen (templates) während der Konvertierung anwenden (corporate identity)
  • kann sowohl als Server, als auch als Client fungieren

Formate:

Es folgt eine Liste von Ausgabe-Formaten von OpenOffice (und somit auch von unoconv), die Eingabe-Formate können More >

droopy-Beispiel

Droopy – Datenübertragung per HTTP

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Das Python-Skript Droopy wird auf dem Zielrechner ausgeführt, so dass hier ein kleiner HTTP-Server gestartet wird, der eine einfache Seite mit Uploadformular enthält. Nun muss man nur noch dessen IP-Adresse zusammen mit der Portnummer in die Adresszeile des Browsers eingeben und kann Dateien verschicken (egal ob Windows, Mac, Linux …). Einzige Voraussetzung auf dem Zielrechner ist Python!

Download: droopy

wget http://stackp.online.fr/wp-content/uploads/droopy mkdir uploads

Usage: droopy [options] [PORT]

Options: -h, --help show this help message and exit -m MESSAGE, --message=MESSAGE set the message -p PICTURE, --picture=PICTURE set the picture -d DIRECTORY, --directory=DIRECTORY set the directory to upload files to More >
mysza

bley – gewichtetes Greylisting + Cache

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Auf der openrheinruhr.de habe ich gestern einen sehr interessanten Vortrag über Greylisting von Evgeni Golov gehört.

Ich selber hatte bis vor einigen Stunden noch eine Kombination aus Black- & Greylisting + SpamAssassin + ClamAV. Das Problem welches einige kennen ist, dass E-Mails dadurch ggf. verloren gehen oder zumindest verzögert werden, wenn ein “guter” Absender auf einer Blacklist kommt.

Das gewichtetet Greylisting erweitert das normale Greylisting um eine selektive Komponente, somit wenden nur auffällige Sender (welche in einer DNSBL (Blackliste) ist, nicht RFC-konformes EHLO übergibt etc…) werden gegreylisted. Das heißt, dass dem Absender mitgeteilt wird, dass momentan die E-Mail nicht zugestellt werden kann und er es gleich noch einmal versuchen soll, alle anderen werden More >

top + 1

Linux-Server analysieren

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Dieser Blog-Post ist als Antwort auf die Frage “Nun würde mich mal interessieren, welche Tools euch zum Administrieren eines Linux Servers helfen und speziell auch welchen Taskmanager ihr verwendet.”, aus dem folgendem Blog gedacht. -> infoblog.li/besserer-taskmanager-fuer-den-linux-server-htop/

1.) Überblick verschaffen

Wenn man nicht genau weiß, wo das Problem liegt, muss man sich erst-einmal einen groben Überblick über die Situation verschaffen, dabei helfen die folgenden Befehle:

1.1) top – CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung analysieren

top

1 -> zeigt die Auslastung der einzelnen CPUs an

b / B -> hebt die aktiven Prozesse hervor

z -> wie “b oder B” nur mit Farbe

i -> zeigt nur aktive Prozesse an

M -> zeigt die Prozesse sortiert nach dem Speicherverbrauch an

P -> zeigt die More >

Udev-tux

Backup to USB-Stick per udev

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“udev überwacht und wertet hotplug-Ereignisse aus. Finden sich dort Informationen über ein neu angeschlossenes Gerät, werden zusätzliche zu diesem Gerät vorhandene Informationen dem sysfs-Dateisystem entnommen und eine neue Gerätedatei im /dev-Verzeichnis erzeugt. Dabei ist der für die spezielle Datei verwendete Name und die Zugriffsberechtigung frei durch Regeln konfigurierbar.” – wiki

Wir möchten ein Backup auf unseren USB-Stick durchführen, sobald wir diesen mit dem PC verbinden! Dafür müssen wir als erstes einige Infos sammeln, somit schauen wir uns folgnde Datei zeitgleich zum einstecken des USB-Speichers an.

tail -f /var/log/messages

Ausgabe:

Nov  2 22:10:30 suckup-netbook kernel: [13570.309562] scsi 5:0:0:0: Direct-Access     USB 2.0  Flash Drive      8.07 PQ: 0 ANSI: 2

Nov  2 More >

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