Category Archives: Ubuntu

Ubuntu ist eine freie und kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert …

Sublime_Text_Logo

Sublime Text 3 – Ubuntu / Debian

Man kann über proprietäre Software denken was man will aber wenn Software wirklich gut ist und einem die Arbeit erleichtert / beschleunigt solle man sich diese zumindest einmal anschauen.

Installation

Es gibt unterschiedliche Wege Sublime Text zu installieren. Man kann das Paket direkt von der entsprechenden Webseite laden und mit folgendem Befehl installieren.

wget http://c758482.r82.cf2.rackcdn.com/sublime-text_build-3059_amd64.deb
sudo dpkg -i sublime-text_build-3059_amd64.deb

Info: dev-builds gibt es hier Oder man verwendet z.B. das Linux Mint Repository und installiert Sublime über den Paketmanager.

sudo echo "deb http://packages.linuxmint.com/ debian main import backport upstream romeo" >> /etc/apt/sources.list
sudo apt-get update
sudo apt-get install sublime-text

 

Plugin-Manager hinzufügen

Auf der folgenden Webseite gibt es “den” Plugin-Manager für Sublime, welchen man auf jeden Fall installieren sollte: sublime.wbond.net/installation

mkdir ~/.config/sublime-text-3/Packages/Installed\ Packages
cd ~/.config/sublime-text-3/Packages/Installed\ Packages
wget https://sublime.wbond.net/Package%20Control.sublime-package

Nachdem man Sublime einmal neugestartet hat, findet man unter “Preferences -> Package Control” alle Befehle zum verwalten von Plugins.

 

Plugin Empfehlungen

– BracketHighlighter -> Bracket and tag highlighter for Sublime Text

– DocBlockr -> Simplifies writing DocBlock comments in Javascript, PHP, CoffeeScript, Actionscript, C & C++

Emmet -> Emmet (ex-Zen Coding) for Sublime Text

PHP-Twig -> A TextMate (and Sublime Text) bundle for Twig.

Sass -> Sass support for TextMate & Sublime Text 2

Git -> Plugin for some git integration into sublime text

– GitGutter -> A Sublime Text 2/3 plugin to see git diff in gutter

 

Links:

Sublime Text – Tips-Tricks-Shortcuts

– Best of Sublime Text 3 Features. Plugins and Settings

– Sublime Text – Keyboard-Shortcuts

– www.sublimetext.com/docs/3/

grep, ack, find, locate, sed, diff, wc …

An dieser Stelle wollte ich einmal notieren wie ich in der täglichen Arbeit mit z.B. “grep” oder “find” etc. umgehe, um möglichst schnell in Verzeichnissen und Dateien zu suchen oder Text zu ersetzten.

Ich werde hier nicht alle Möglichkeiten der entsprechenden Befehle nennen können, daher beschränke ich mich auf das, was ich wirklich verwende. Falls du dich weiter in der Thematik einlesen möchtest, empfehle ich gerne den “man”-Befehl oder wie andere es ausdrücken RTFM!

Falls dir die Begriffe tail, cat, less nicht viel sagen, dann klick hier!!!

 

grep: 

global regular expression print -> durchsucht Dateien und Verzeichnisse via RegEx bzw. nach Strings

Kurzform Langform Beschreibung
-H
--with-filename
gibt den Dateinamen vor jedem Treffer aus.
-i
--ignore-case
unterscheide nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung.
-n
--line-number
gibt die Zeilennummer vor jedem Treffer aus.
-R
-r
--recursive
liest alle Dateien unter jedem Verzeichnis rekursiv.
-v
--invert-match
Invertiert die Suche und liefert alle Zeilen die nicht auf das gesuchte Muster passen.

z.B.:

grep -rHn test ~/php/

-> sucht im Verzeichnis “php”, welches sich wiederum im Home-Verzeichnis [~] befindet nach dem String “test”

PS: hier der selbe Befehl, jedoch eingeschränkt auf php-Dateien

grep -Hn test ~/php/**/*.php

Info: wenn man “git” im Einsatz hat, sollte man “git grep” verwenden ;)

 

ack:

Ack hat die selbe Aufgabe wie “grep” ist jedoch auf Entwickler zugeschnitten, so sucht “ack” im Standardmäßig rekursiv, ignoriert Binärdaten und Verzeichnisse von Versionkontrollsystemen (.svn, .git, etc.)

PS: unter Debian / Ubuntu findet man das entsprechende Paket unter “ack-grep”

 

find:

ist bei der Suche nach Dateien behilflich (“Alles ist eine Datei”)

Suchkriterien für find
Kriterium Beschreibung
-name Datei
Es wird nach Dateien mit dem Namen “Datei” gesucht. Sollen bei der Suche Platzhalter Verwendung finden, so muss der ganze Ausdruck in Anführungszeichen gestellt werden, zum Beispiel

-name "*.txt"
-iname Datei
Es wird nach Dateien mit dem Namen “Datei” – ohne Beachtung der Groß und Kleinschreibung – gesucht.
-type f
Es wird nur nach regulären Dateien gesucht.
-type d
Es wird nur nach Verzeichnissen gesucht.
find -size +10M -20M -exec ls -lah {} \;

-> sucht alle Dateien welche eine Dateigröße zwischen 10 – 20 MB haben und zeigt diese an

WARNING: der “exec”-Parameter kann auch für jeden anderen Befehl auf die Ergebnismenge von “find” ausführen, dabei sollte man jedoch bei dem “rm”-Befehl besonders vorsichtig sein. Und ggf. kann man sich safe-rm anschauen. ;)

PS: hier sind noch ein paar Beispiel

 

locate:

“sudo updatedb” nicht vergessen und schon kann man sehr schnell nach Dateien suchen, da die Dateien nicht im Filesystem, sondern in einer Datenbank (updatedb) gesucht werden.

z.B.:

locate Download | grep home

 

sed:

Es handelt sich hier um einen “nicht-interaktiver Texteditor” was eigentlich nur bedeutet, dass man damit String verarbeite kann. Zum Bespiel kann man ein bestimmtes Wort in einer Datei durch ein anderes ersetzten.

https://github.com/voku/dotfiles/blob/master/.functions

# WARNING -> replace: changes multiple files at once
replace()
{
  if [ $3 ]; then
    find $1 -type f -exec sed -i 's/$2/$3/g' {} \;
  else
    echo "Missing argument"
  fi
}
replace *.php alt neu

-> dieser Befehl such im aktuellen (+ Unterverzeichnisse) nach Dateien, welche auf “.php” enden und ersetzt darin “alt” gegen “neu”

PS: hier findet man ein paar nützliche Beispiele

Dabei ist besonders praktisch, dass man diese Funktionalität auch im “vim” verwenden kann indem man z.B. folgendes eingibt …

 :%s/alt/neu/g

 

diff:

Wie der Name schon vermuten lässt, kann man hiermit Dateien vergleichen. z.B.:

diff -u --ignore-all-space -r old/ new/

-> vergleicht alle Dateien rekursiv (-r) vom Verzeichnis “old/” und “new/” und ignoriert dabei Änderungen vom Leerräumen z.B. Leerzeichen oder Zeilenumbrüche (\r <-> \r\n)

Info: wenn man “git” im Einsatz hat, sollte man “git diff” verwenden ;)

 

wc:

word count kann Wörtern, Zeichen und Bytes (man ahnt es bereits) zählen. z.B.:

cat /proc/cpuinfo | grep processor | wc -l

-> zählt die Anzahl der CPU-Kerne

 

Quellen:
http://beyondgrep.com/ – ack
http://wiki.ubuntuusers.de/grep
http://wiki.ubuntuusers.de/find
http://wiki.ubuntuusers.de/locate
http://wiki.ubuntuusers.de/wc
http://suckup.de/linux/find-linux/
http://suckup.de/linux/streameditor-sed/

Konsolen-Logo

Kurztipp: RegEx für die Paketsuche

Habe soeben einen älteren Blog-Post aktualisiert und einen kleinen Tipp hinzugefügt, welchen ich hier an zwei Beispielen zeigen möchte: suckup.de/linux/ubuntu/aptitude-dpkg/

sudo aptitude search "^php5-[a-cA-C]+"

-> sucht alle Pakete welche mit “php5-” anfangen und darauf “a”, “b oder “c” in beliebiger Häufigkeit folgen

sudo aptitude search "(^bash|^git).*completion"

-> sucht Pakete welche entweder mit “bash” oder mit “git” anfangen gefolgt von beliebigen (auch beliebige Anzahl) von Zeichen, gefolgt von dem String “completion”

Die RegEx-Funktionalität funktioniert sowohl bei “apt-cache”, “apt-get” als auch bei “aptitude” und auch bei anderen Befehlen wie z.B.: “remove”, “install”, “search”, “purge” etc. Bei meinen Tests hat dies jedoch mit “aptitude” am besten funktioniert, da hier nur nach den Paketnamen gesucht wird, falls man jedoch nicht genau weiß wonach man eigentlich sucht, dann sollte man es wohl mit “apt-cache” versuchen.

PS: wer sich RegEx noch nicht angeschaut hat, der sollte auch mal die Links in den Quellen anklicken, da man dies z.B. in so gut wie jeder Programmiersprache, in der Shell oder ansatzweise selbst bei der Google-Suche nutzen kann. Wer mehr über Tricks in der Google-Suche erfahren möchte, klickt hier! ;)

Quellen:
https://www.debian.org/doc/manuals/debian-reference/ch02.de.html#_browsing_with_the_regex_matching
http://regex101.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Regul%C3%A4rer_Ausdruck

nginx + google-pagespeed

ngx_pagespeed

Google hat “pagespeed” für nginx veröffentliche, die nginx Äquivalent vom “mod_pagespeed” für Apache. Dieses Modul kann die Performance von Webseiten optimieren, indem z.B. die zugehörigen Assets (CSS, JavaScript, Bilder) verkleiner bzw. kombiniert werden, um die Ladezeiten zu reduzieren. Dieses Tutorial erklärt wie nginx + pagespeed auf Debian kompiliert/installiert werden kann.

 

Bevor wie starten können müssen wir ggf. einige Pakete nachinstallieren und “deb-src” in der “/etc/apt/sources.list” einfügen / auskommentieren.

apt-get update
apt-get install dpkg-dev build-essential zlib1g-dev libpcre3 libpcre3-dev
cd /usr/src/
apt-get source nginx
apt-get build-dep nginx
cd nginx-*/debian/modules/
git clone https://github.com/pagespeed/ngx_pagespeed.git
cd ngx_pagespeed
wget https://dl.google.com/dl/page-speed/psol/1.7.30.1.tar.gz
tar -xzvf 1.7.30.1.tar.gz
cd /usr/src/nginx-*/
vim debian/rules

# und folgende Zeile in der config (config.status.full: config.env.full config.sub config.guess) hinzufügen …

--add-module=$(MODULESDIR)/ngx_pagespeed \

# anschließend können wir uns ein neues “*.dep”-Paket bauen

dpkg-buildpackage -b
dpkg --install ../nginx-full*.dep

# … check …

nginx -V

z.B.:

root@h1687374> nginx -V
nginx version: nginx/1.5.10
TLS SNI support enabled
configure arguments: –prefix=/etc/nginx –conf-path=/etc/nginx/nginx.conf –error-log-path=/var/log/nginx/error.log –http-client-body-temp-path=/var/lib/nginx/body –http-fastcgi-temp-path=/var/lib/nginx/fastcgi –http-log-path=/var/log/nginx/access.log –http-proxy-temp-path=/var/lib/nginx/proxy –http-scgi-temp-path=/var/lib/nginx/scgi –http-uwsgi-temp-path=/var/lib/nginx/uwsgi –lock-path=/var/lock/nginx.lock –pid-path=/var/run/nginx.pid –with-pcre-jit –with-debug –with-http_addition_module –with-http_auth_request_module –with-http_dav_module –with-http_geoip_module –with-http_gzip_static_module –with-http_image_filter_module –with-http_realip_module –with-http_stub_status_module –with-http_ssl_module –with-http_sub_module –with-http_xslt_module –with-http_spdy_module –with-ipv6 –with-mail –with-mail_ssl_module –with-openssl=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/openssl-1.0.1f –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/nginx-auth-pam –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/nginx-echo –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/nginx-upstream-fair –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/nginx-dav-ext-module –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/nginx-cache-purge –add-module=/usr/src/nginx-1.5.10/debian/modules/ngx_pagespeed

vim /etc/nginx/nginx.conf

# … und folgende Zeilen über den vHosts einfügen …

pagespeed on;
pagespeed FileCachePath /var/ngx_pagespeed_cache;
mkdir /var/ngx_pagespeed_cache
chown -R www-data:www-data /var/ngx_pagespeed_cache
/etc/init.d/nginx restart
curl -I -p http://localhost | grep X-Page-Speed
apt-get install memcached

# aktiviere memcache  

vim /etc/default/memcached
/etc/init.d/memcached restart

# optional: Fehleranalyse

tail -f /var/log/nginx/error.log  

 

Beispiel-Seite:

http://moelleken.org

 

Beispiel-Konfig:

https://github.com/voku/CONFIG–nginx—php-fpm—mysql

 

Download: (alternativ kann man auch meine bereis kompilierte Version testen)

http://suckup.de/downloads/nginx-full_1.5.10_i386.deb

http://suckup.de/downloads/nginx-common_1.5.10_all.deb

http://suckup.de/downloads/nginx-1.5.10_all.deb

 

Links:

Google-Pagespeed-Doku: https://developers.google.com/speed/pagespeed/module/config_filters

Google_Pagespeed-HowTo: https://developers.google.com/speed/pagespeed/module/build_ngx_pagespeed_from_source

Filter-Übersicht: http://ngxpagespeed.com/ngx_pagespeed_example/

PHP-Logo

PHP-Sicherheit erhöhen – Teil 1

 Jeder Server welcher PHP-Skripte verarbeitet, sollte zumindest zwei Sicherheitsschlösser eingebaut haben, so dass man nicht jedem Tür & Tor öffnet. 

 

1.) suPHP oder suexec + fcgid

Wir sollten PHP-Skript nicht alle mit dem selben User-Berechtigungen (z.B. apache) laufen lassen, daher empfiehlt es sich auf kleinen Webservern suPHP und auf Webseiten mit mehr Traffic “Fast CGI” zu installieren. Alternativ kann man PHP mit “PHP-FPM” (FastCGI Process Manager) auch jeweils als eigenständigen Prozess laufen lassen. 

2.) Suhosin

Da einige PHP-Projekte nicht wirklich für Ihre Sicherheit bekannt sind, empfiehlt es sich zudem die “Suhosin” Erweiterung für PHP zu installieren. “Es wurde entworfen, um den Server und die Benutzer vor bekannten und unbekannten Fehlern in PHP-Anwendungen und im PHP-Kern zu schützen.” – Wiki

PS: auf der Webseite -> http://www.dotdeb.org <- findet man einfach zu installierende .deb-Pakete für Debian / Ubuntu in welchen die Suhosin-Erweiterung bereits integriert ist und liegt zudem als “php5-fpm” Version zur Verfügung. ;) 

 

mehr Sicherheit:

- Mod-Security und Apache

- Mod-Spamhaus und Apache

WordPress Sicherheit erhöhen

php.ini / php.net

- www.howtoforge.com | viele gute HowTo’s 

bumblebee

Epic Fail – Bumblebee

Wer ein Notebook mit “NVIDIA® Optimus™ Technologie” besitzt und z.B. Ubuntu installiert hat sollte sich einmal “Bumblebee” anschauen … “Owners of optimus laptops. Install bumblebee, use the nvidia card while gaming, use intel chipset for everything else. Now with autoshutdown for the nvidia card.” – Quelle

 

Mit dem Update auf Version 1.4.32 wurde ein Fehler behoben, welcher bei Ubuntu-Usern “/usr” löscht. daraufhin wurden in den letzten Tagen etliche lustige Kommentare & Bilder zu dem Thema auf github.com gepostet. Hier einige Beispiele …

 

bumblebee-fun1
bumblebee-fun1
bumblebee-fun2
bumblebee-fun2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bumblebee-fun3
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bumblebee-fun4
bumblebee-fun4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bumblebee-fun5
bumblebee-fun5
bumblebee-fun6
bumblebee-fun6
bumblebee-fun7
bumblebee-fun7

Screenshots von Android via shell

Wenn man auf seinem Android beispielsweise einen Kernel mit 24bpp Unterstützung installiert, kann man auch wenn man root-Rechte hat, keine Screenshot via App machen. Um dies zu umgehen kann man die “Android Debug Bridge (adb)” verwenden.

sudo apt-get install ffmpeg
/opt/android-sdk-linux_x86/platform-tools/adb pull /dev/graphics/fb0 fb0
ffmpeg -vframes 1 -vcodec rawvideo -f rawvideo -pix_fmt rgb32 -s 320x480 -i fb0 -f image2 -vcodec png image.png

 

Das gleich Verfahren kann man auch unter Windows anwenden und wer lieber mit einer GUI arbeitet, sollte sich einmal QtADB anschauen. ;)

Bildschirmfoto

Ubuntu 11.04 Tweak-Skript

In diesem Blog-Post stelle ich kurz mein kleines Shell-Skript vor, mit dem man sein Ubuntu 11.04 einrichten bzw. optimieren kann. Wenn jemandem noch ein Feature fehlt, kann dies angepasst werden. Zudem habe ich im Quelltext an den meisten Stellen Kommentare hinterlassen, sodass man gleich noch etwas über die shell lernen kann … :-)

Über konstruktive Kritik und / oder Verbesserungen würde ich mich freuen.

Download

 

wget http://suckup.de/ubuntu-11.04-tweak.txt
mv ubuntu-11.04-tweak.txt ubuntu-11.04-tweak
chmod +x ubuntu-11.04-tweak
sudo ./ubuntu-11.04-tweak

 

Funktionen:

- neue Repositories (Quellen) eintragen /  Programme installieren (Java, Flash, Chromium, …)

- Ubuntu / Gnome / Unity anpassen

SSH-Server auf deinem Android (CyanogenMod)

In dem “CyanogenMod” (CM) ist bereits ein SSH-Server eingebaut (Dropbear), dieser ist jedoch standardmäßig abgeschaltet. Hier zeige ich kurz wie du diesen unter Linux / Windows nutzen kannst und dich somit ohne Kabel mit deinem Android (funktioniert nach meinen Tests, nur im lokalen W-Lan) verbinden kannst …  ;-)

 

1.) Android: Vorbereitungen

adb shell

(adb shell)

mkdir /data/dropbear
cd /data/dropbear
dropbearkey -t dss -f dropbear_dss_host_key
dropbearkey -t rsa -f dropbear_rsa_host_key

 

2.1) Linux: Vorbereitungen (Debian / Ubuntu)

2.1.1) Installiere den SSH-Client

sudo aptitude install ssh-client

2.1.2) SSH-Schlüssel generieren

ssh-keygen -t rsa

2.1.3) Übertrage den SSH-Schlüssel (öffentlich / public) zu Android

adb push ~/.ssh/id_rsa.pub /data/dropbear/.ssh/authorized_keys

 

2.2) Windows: Vorbereitungen
PuTTY Download Page

2.2.1) Download “PuTTYgen”

2.2.2) SSH-Schlüssel generieren

Klick auf “Generate” und füge die Zeichenkette, welche du nun im Fenster von puttygen siehst (Beispiel: “ssh-rsa AAAAB3…hclQ==rsa-key-20100227″) in eine Text-Datei auf deinem Desktop ein -> “id_rsa.pub” und speichere (beschütze) deinen “private key”!!!

2.2.3) Übertrage den SSH-Schlüssel (öffentlich / public) zu Android

adb push  C:\Users\[USER]\Desktop\id_rsa.pub /data/dropbear/.ssh/authorized_keys

 

3.) Android: SSH-Server aktivieren

adb shell

(adb shell)

chmod 600 /data/dropbear/.ssh/authorized_keys
echo "/system/xbin/busybox sh" > /data/dropbear/.profile
chmod 755 /data/dropbear /data/dropbear/.ssh
chmod 644 /data/dropbear/dropbear*host_key
chown root.root /data/dropbear/.ssh/authorized_keys
killall dropbear
dropbear -v -s -g

 

4.1) Linux: Verbindung herstellen

-> SSH mit public-key Authentifizierung

 

4.2) Windows: Verbindung herstellen

PuTTY Download Page

4.2.1) Download “putty”

4.2.2) Verbindung zu Android aufbauen

Connection: > “SSH” > “Auth” > wähle deinen gespeicherten “private key” aus …

Session: > gib die IP-Adresse von deinem Android ein und drücke auf Enter

 

 

weitere Infos findest du hier:
Howto: Connect to Device with SSH – CyanogenMod Wiki

moonOS-logo

MoonOS – Enlightening Freedom

moonOS ist eine auf Ubuntu 10.10 basierende Linux Distribution, in der neusten Version 4 namens “NEAK” wurde “E17″ durch “Gnome” ersetzt. (habe bisher jedoch nur eine 32-Bit Version gefunden)


Wenn man die Live-CD startet, fällt das Design und die geänderte Verzeichnisstruktur als erstes auf, aber dazu kommen wir gleich. :-)

Von Anfang an findet man sich zurecht, was daran liegen könnte, dass es noch immer ein “Ubuntu”-System ist: Auch wenn “Docky” das untere Gnome-Panel ersetzt und ein neues Gnome-Theme (Clearlooks Revamp) installiert wurde.


Was ich persönlich sehr schön finde ist, dass nicht viele Programme Vorinstalliert sind, man jedoch sofort MP3 hören, Video schauen etc. kann. Zudem sind bereits ein paar Programme installiert, welche ich bei Ubuntu ebenfalls nachinstalliert habe: Nautilus Elementary als Dateimanager, Gloobus Preview als Vorschau-Programm für Bilder, Musik und Videos.


MoonOS_Software_Center
MoonOS_Software_Center


MoonOS-Quellen:

deb http://moonos.linuxfreedom.com/moonos neak main upstream
deb-src http://moonos.linuxfreedom.com/moonos neak main upstream

Wie bereits erwähnt wurde die Verzeichnisstruktur angepasst, so dass Neueinsteiger sich besser zurecht finden sollen, zudem kann man die Dateien jedoch auch über die alte Verzeichnisstruktur erreichen. Im Grunde sind die Verzeichnisse wie bei “Mac OS X” angeordnet (z.B.: mount –bind” (ex. mount –bind /usr/bin /System/Excutables).


MoonOS_filesystem
MoonOS_filesystem
MoonOS_filesystem_2
MoonOS_filesystem_2


Außerdem wartet MoonOS mit “AppShell” (Applications Framework) auf, was eine Eigenentwicklung von MoonOS ist, leider jedoch nicht richtig funktioniert: Es gibt momentan nur 3 Programme (Cheese, GIMP & Pidgin), welche dieses Framework nutzten, so dass auch nur diese unter “/AppFiles” angezeigt werden.


Fazit: Ubuntu in grün + der Versuch einige Funktionen von Mac OS X zu integrieren. :-)